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Störungsbilder

 

Wir behandeln Störungen aus allen 5 Themenfeldern der Logopädie: Sprache, Sprechen, Stimme, Hören und Schlucken.

Die logopädische Behandlung, insbesondere bei neurologischen Erkrankungen, sollte so früh wie möglich beginnen, evtl. schon in der Akutphase, wenn es der Allgemeinzustand des Patienten erlaubt.

Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen bei Erwachsenen

nach Hirnschädigung und progredienten neurologischen Erkrankungen.
Aphasie
Dysarthrie
Sprechapraxie
Schluckstörung (Dysphagie)

Diese Störungen betreffen das Sprechen, das Verstehen von Sprache, das Schreiben und / oder das Lesen sowie das Schlucken von Nahrung. Ursachen können Schlaganfälle, Schädel-Hirn-Traumen, neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, ALS, Alzheimer, Demenz und Wachkoma sein.

Facialisparese

Lähmung der Gesichtsmuskulatur, z. B. nach einem Schlaganfall oder einer Struma-Operation.

Stimmstörungen

Es wird unterschieden zwischen

  1. funktionellen Stimmstörungen, die durch einen ungünstigen Gebrauch von Stimme, Atmung, etc. entstehen und
  2. organischen Stimmstörungen, z. B. nach Kehlkopfoperation, bei Lähmungen der Stimmbänder nach einer Struma-Operation oder anderen operativen Eingriffen und
  3. psychogenen Stimmstörungen.

Stimmstörungen werden auch Dysphonien oder Aphonien (komplette Stimmlosigkeit) genannt und können bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auftreten. Die Symptome sind Heiserkeit über einen längeren Zeitraum, Kloßgefühl, Räusperzwang, Atemnot beim Sprechen, geringe Belastbarkeit der Stimme bis hin zum Wegbleiben der Stimme.

Laryngektomie

Laryngektomie bezeichnet den Stimmverlust nach Kehlkopfentfernung. Die Behandlung umfasst das Erlernen der Ösophagusstimme (Speiseröhrenersatzstimme) oder das Erlernen einer Ersatzstimme mit dem Servox-Gerät.

Stottern / Poltern

Stottern und Poltern sind Sprechstörungen, die durch Stockungen im Redefluss, das Wiederholen von Lauten, Silben, Wortteilen oder ganzen Wörtern, zu schnellem Sprechtempo gekennzeichnet sind.

Myofunktionelle Störungen

Bei einer myofunktionellen Störung sind Muskelspannung und Bewegungsmuster der Mundmuskulatur in einer Weise gestört, dass es zu falscher Zungenruhelage, falschem Schluckmuster und/oder Artikulationsstörungen (meist s und sch) kommen kann.

Falsches Schluckverhalten kann seinerseits zu einer Fehlstellung der Zähne, Spannungen im Gesichtsbereich, Kiefergelenksbeschwerden und Rückfällen nach Zahn- und Kieferregulierung führen.

Die Therapie kann im Zusammenhang mit kieferorthopädischer Behandlung und bei Artikulationsstörungen erforderlich sein. Die Patienten können sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene sein.

 

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